Chronik

Seit über 80 Jahren wird die Baumschule durch Familienmitglieder geführt, inzwischen in der vierten Generation durch den Gärtnermeister Ludger Hamm.

Ludger und Ursula Hamm
Ludger und Ursula Hamm
Oliver und Ludger Hamm (Quelle: Nadel Journal, Sept. 2015)
Oliver und Ludger Hamm (Quelle: Nadel Journal, Sept. 2015)

Der ursprüngliche Sitz der Baumschule war in Rinsecke (Kirchhundem). Dies belegen Aufzeichnungen aus dem Jahr 1934. Es wurden einzelne Beete mit Pflanzen verschult, die für die eigene Waldaufforstung verwendet wurden. Auch Weihnachtsbäume wurden mit Handsäge oder Axt geerntet und mit Pferden aus dem Wald geholt.

1964 übernahm Werner Hamm den elterlichen Hof in Niederlandenbeck und erweiterte den vorhandenen Bauernhof mit Gastwirtschaft um die Forstbaumschule, die nach und nach von Rinsecke nach Niederlandenbeck verlegt wurde.

Als einer der ersten Betriebe haben wir in den 50er Jahren mit der Vermarktung der Weihnachtsbäume im Ruhrgebiet begonnen.

Gaststätte und Landwirtschaft sind der Forstbaumschule gewichen.

1992 übernahm Gärtnermeister Ludger Hamm die Forstbaumschule. Seit dem Jahr 2000 werden die Pflanzen in unserer Baumschule wieder ausgesät. Dies ermöglicht eine größere Flexibilität, Vergleichsmöglichkeit und Übersicht. Somit betreuen wir das Wachstum der Forstpflanzen und Weihnachtsbäume vom Samenkorn bis zum fertigen Baum.

Die Zukunft der Baumschule ist durch Gärtnermeister Oliver Hamm gesichert, der seit 2007 aktiv im Betrieb tätig ist.